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Donnerstag 17 Mai 2012

Baubeginn Endausbau Erl 1

Nach erfolgter Auftragsvergabe wird die Firma Schnorpfeil ab Montag, den 21. Mai 2012 mit den Bauarbeiten zum Endausbau im Neubaugebiet "Erl 1" der Ortsgemeinde Serrig beginnen. Zunächst werden die Arbeiten zwischen Charbuyer Straße und Domänenstraße ausgeführt. Diejenigen Anwohner, deren Zuwegung über den mit Rasengittersteinen zu befestigenden öffentlichen Grünstreifen führt, werden in den kommenden Tagen zu einer weiteren Bürgerversammlung schriftlich eingeladen. Im Rahmen dieser Veranstaltung soll besprochen werden, in welcher Breite Zufahrt und Fußweg gepflastert werden sollen.

Seitens des RWE sollen die zusätzlichen Straßenlampen entlang des Verbindungsweges zwischen der Domänenstraße und der Straße "Im Erlenbungert" bis Mitte Juni aufgestellt werden.

Alle Anwohner werden gebeten, eventuelle Befestigungen, Randsteine oder Mauern im öffentlichen Bereich rechtzeitig zurück zu bauen, um den Endstufenausbau nicht zu behindern. Sollten sich hierbei Probleme ergeben, ist rechtzeitig mit der örtlichen Bauleitung oder der Gemeindeverwaltung Kontakt aufzunehmen.

gez. Dr. Egbert Adam, Ortsbürgermeister

Veröffentlicht von Frank Fladt um 12:12
Bearbeitet am: Donnerstag 17 Mai 2012 12:17
Kategorien: Bürgerinformationen

Aufruf an alle Hunde- und Pferdehalter

Aufruf an alle Hunde- und Pferdehalter

Die Hinterlassenschaften der geliebten Vierbeiner auf Straßen und Fußwegen in unserer Gemeinde nehmen leider in den vergangenen Monaten überhand. Augenscheinlich ist es einigen unserer tierlieben Mitbürger entgangen, dass die Beseitigung von Hunde- und Pferdekot im öffentlichen Straßenraum ebenso selbstverständlich sein sollte wie aus dem Grünstreifen der privaten Anlieger.

Auch wenn dies dem Tierhalter gewisse Unannehmlichkeiten verursacht, so ist eine stillschweigende Übertragung der Reinigungsarbeiten an Dritte (Grundstückseigentümer, Ortsgemeinde u.a.) sicher nicht angebracht.

Ich appelliere daher eindringlich an alle Hunde- und Pferdehalter, sich zukünftig nicht ihrer Zuständigkeit für die Hinterlassenschaften der geliebten Vierbeiner zu entziehen und selbst für die Reinigung der Straßen und Wege sowie fremder Grundstücke zu sorgen.

gez. Dr. Egbert Adam

Ortsbürgermeister

Veröffentlicht von Frank Fladt um 12:10
Kategorien: Bürgerinformationen

Mittwoch 09 Mai 2012

Entwässerungsgräben werden instandgesetzt

In den vergangenen Wochen sind an mehreren Stellen der Gemarkung bei Starkregenereignissen Straßenentwässerungseinrichtungen übergelaufen, da die parallel zu den öffentlichen Wegen verlaufenden offenen Entwässerungsgräben durch eingespültes Erdreich von den angrenzenden Parzellen die Wasserführung nicht mehr sicherstellen können. Das in der Folge unkontrolliert ablaufende Niederschlagswasser hat Schäden auf anderen Grundstücken und Auswaschungen auf öffentlichen Wegen verursacht. Die Ortsgemeinde wird in den kommenden Wochen die Entwässerungsgräben in einen funktionstüchtigen Zustand versetzen. Alle Anlieger werden gebeten, eine Verschlammung durch geeignete Maßnahmen auf den eigenen Grundstücken weitgehend zu verhindern.

gez. Dr. Egbert Adam

Ortsbürgermeister

Veröffentlicht von Frank Fladt um 22:11
Kategorien: Bürgerinformationen

Mittwoch 25 April 2012

Wie erreiche ich den Bürgermeister?

Ab sofort ist Ortsbürgermeister Dr. Egbert Adam, Saarstraße 16 a, 54455 Serrig für Sie unter der Telefonnummer 0163/7303901 bzw. der Email: info@egbert-adam.de erreichbar.

Veröffentlicht von Frank Fladt um 22:29
Bearbeitet am: Mittwoch 02 Mai 2012 23:18
Kategorien: Bürgerinformationen

Einrichtung einer Bürgersprechstunde

Nach seiner Ernennung zum Ortsbürgermeister wird Dr. Egbert Adam eine feste Bürgersprechstunde einrichten.

Diese wird jeden 1. und 3. Mittwoch des Monats zwischen 17 Uhr und 18:30 Uhr angeboten.

In dieser Zeit können Sie mit Ihren Anliegen persönlich vorsprechen (Saarstraße 16a).

Die erste Bürgersprechstunde ist für Mittwoch, den 2. Mai 2012, geplant. Ansonsten erreichen Sie den neuen Ortsbürgermeister unter der Mobilnummer 0163/7303901.

Der Termin der nächsten Sitzung des Ortsgemeinderates steht bereits fest. Am Freitag, den 11. Mai 2012 stehen unter anderem die Verpflichtung des für Dr. Egbert Adam nachrückenden Ratsmitglieds, die teilweise Neubesetzung von Ausschüssen sowie Auftragsvergaben auf der Tagesordnung. Es erfolgt getrennte Ankündigung.

Dr. Egbert Adam, Ortsbürgermeister

Veröffentlicht von Frank Fladt um 22:23
Bearbeitet am: Mittwoch 02 Mai 2012 23:08
Kategorien: Bürgerinformationen

Dienstag 24 April 2012

Egbert Adam übernimmt des Amt des Ortsbürgermeisters von Serrig, Karl-Heinz Pinter wird neuer 1. Beigeordneter

Mit der Aussage von Franz-Josef Neises "Krempelt die Ärmel auf und engagiert euch" berichtet der TV über die Einführung von Egbert Adam als neuen Ortsbürgermeister von Serrig am Freitag, den 20.04.2012.

Nach 23 Jahren in der Kommunalpolitik, davon fast 18 Jahre im Amt des Ortsbürgermeisters, hat Franz- Josef Neises die Geschicke seines Dorfes in jüngere Hände gelegt. Egbert Adam ist der neue erste Bürger im Ort, Karl-Heinz Pinter sein neuer Stellvertreter.

Serrig. Die Schelle zur Eröffnung einer Ortsgemeinderatssitzung in Serrig erklang zum letzten Mal. Letzte Amtshandlung für den scheidenden Ortsbürgermeister Franz-Josef Neises war die Ernennung seines Nachfolgers Egbert Adam.

Der CDU-Kandidat konnte sich am 1. April mit 381 Stimmen gegen seinen Mitbewerber von der SPD, Ulf Milanese, der 364 Stimmen erhielt, durchsetzen. Adam war bis zu seiner Ernennung erster Beigeordneter. Aufgrund seiner neuen Funktion musste ein neuer Stellvertreter des Ortsbürgermeisters gewählt werden.

Karl-Heinz Pinter von der Freien Bürgerliste (FBL) wurde vorgeschlagen. In geheimer Abstimmung, per Urnengang, votierten von den 15 anwesenden Ratsmitgliedern elf für den 55-jährigen Maschinenbauer. Pinter wurde sofort vereidigt.

Danach machten sich etwas Wehmut und ein kleiner Abschiedsschmerz breit. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg, Leo Lauer, lobte die verdienstvolle Arbeit des scheidenden Amtsinhabers: "Nach besten Kräften sich für die Bürger und den Ort einzusetzen ist dir voll und ganz gelungen." Es sei der dörfliche Friede und die Lebensgemeinschaft, auf die Neises in Serrig stolz sein könne. "Da geht eine Ära zu Ende", stellte Lauer fest.

Im Namen des Gremiums und aller Bürger dankte Ratsmitglied Johannes Tombers (CDU) dem scheidenden ersten Bürger. Neises selbst stellte die Frage, die in letzter Zeit immer wieder an ihn gerichtet worden war: "Warum hörst du auf?" - und gab wieder dieselbe Antwort: "Es ist genug." Seinen Nachfolgern riet er: "Krempelt die Ärmel auf und engagiert euch."

Was macht Neises jetzt mit der vielen Freizeit? "Ich interessiere mich sehr für Psychologie", verriet der 63-Jährige dem TV. Er wolle sich auf diesem Gebiet weiterbilden. Seine Schelle vermachte Neises nicht seinem Nachfolger. Nur das Blechschild mit der Aufschrift "Ortsgemeinde Serrig" findet eine neue Adresse in der Saarstraße 16 A.

Die erste Sitzung unter neuer Leitung findet am Mittwoch, 9. Mai, um 19.30 Uhr an gewohnter Stelle im Tennisheim statt. "Nicht abwarten, sondern gestalten", lautet Adams Rat. Die beiden neuen Führungskräfte sind freilich nur bis zum Ende der Wahlperiode im Amt. Bei der Kommunalwahl im Frühjahr 2014 werden die Karten neu gemischt. doth

Quelle: TV

Veröffentlicht von Frank Fladt um 8:53
Bearbeitet am: Dienstag 24 April 2012 9:00
Kategorien: Bürgerinformationen

Sonntag 01 April 2012

Dr. Egbert Adam wird neuer Ortsbürgermeister von Serrig

Von den 1291 Serriger Wahlberechtigten nahmen am 01.04.2012 761 Bürgerinnen und Bürger an der Wahl zum neuen Ortsbürgermeister teil. Dies enspricht einer Wahlbeteiligung von 58,95% (2009: 62,34%)

Ungültige Stimmem: 16

Gültige Stimmen: 745

Von den gültigen Stimmen enfielen auf die beiden Kandidaten:

Dr. Egbert Adam, CDU: 381 Stimmen (51,44%)

Dr. Ulf Milanese, SPD: 364 Stimmen (48,86%)

Dr. Egbert Adam ist somit für den Rest der Legislaturperiode des Ortesgemeiderats bis 2014 Ortsbürgermeister von Serrig, da er mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen konnte.

Vorbehaltlich der Entscheidung des Wahlausschusses am 03.04.2012 findet die Ernennung Dr. Egbert Adams in der nächsten Gemeinderatssitzung statt.

Veröffentlicht von Frank Fladt um 21:06
Bearbeitet am: Sonntag 01 April 2012 21:40
Kategorien: Bürgerinformationen

Dienstag 28 Februar 2012

Dr. Egbert Adam stellt sich zur Wahl des Ortsbürgermeisters

Nach dem Rücktritt von Franz-Josef Neises anfang diesen Jahres, der knapp 18 Jahre Ortsbürgermeister von Serrig war, findet am 01. April 2012 die Neuwahl des Ortsbürgermeisters statt. Wie schon 2009, stellt sich Dr. Egbert Adam zur Wahl.

 

Verantwortung übernehmen

Eine Gemeinde mitzugestalten heißt für mich: Verantwortung übernehmen. Dies ist mir wichtig, da ich in Serrig groß geworden bin und die Zukunft meines Heimatortes mitprägen möchte. Seit Sommer 2009 konnte ich als 1.Beigeordneter erfahren wie Entscheidungs- prozesse vorbereitet werden und wo in unserer Gemeinde wichtige Aufgaben für die kom- menden Jahre liegen. Nach diesen fast drei Jahren aktiver Mitarbeit möchte ich noch mehr Verantwortung für unser Dorf übernehmen. Dabei erscheint es von Bedeutung, dass Bewährtes weitergeführt wird, meinerseits aber auch neue Impulse in der Gemeindearbeit gesetzt werden. Durch meine Kinder im Alter von fünf bis 26 kenne ich die Nöten und Sorgen eines Familienvaters in großer Bandbreite, sodass mich in unserer Gemeinde vieles unmittelbar berührt!

Bewährtes erhalten und neues erreichen

Das Jugendparlament konnte 2010 eingerichtet werden und war ein wichtiger Schritt, die Jugendlichen noch mehr in die für sie relevanten Entscheidungen einzubeziehen. Diese Arbeit möchte ich weiter ausbauen.

Der Umbau der Schule und des Kindergartens konnte vorangebracht werden; nun heißt es weitere Projekte wie die Neugestaltung des Sportplatzes, den Ausbau der Betreuenden Grundschule und den Neubau der Turn- und Mehrzwechkhalle endgültig auf den Weg zu bringen.

Die Firma inexio ist bereits seit längerem mit der Anbindung Serrigs an ein schnelleres DSL beauftragt - dieses Vorhaben möchte ich nachhaltig vorantreiben.

Mit dem Martinusplatz wurde das Ortsbild von Serrig maßgeblich verbessert, doch die Begegnungsstätten in Serrig möchte ich noch ansprechender gestalten, sodass sie Jung und Alt zum Verweilen einladen.

Der direkte Kontakt mit den Serriger Mitbürgerinnen und Mitbürgern ist für mich Basis für eine gute Arbeit als Bürgermeister. Auf Grund meiner beruflichen Tätigkeit als Inhaber eines Ingenieurbüros mit Hauptsitz in Nonnweiler gilt es neue Wege in der Kommunikation zu beschreiten. In einer festen Bürgersprechstunde möchte ich für Sie und ihre Anliegen da sein.

Einer für alle

Durch die bisherige Arbeit im Gemeinderat wurde mir deutlich, wie wichtig es in Serrig ist, dass alle Fraktionen an einem Strang ziehen. Daher ist es mein Ziel, dass auch in Zukunft Beschlüsse des Ortsgemeinderates mit einer breiten Mehrheit aller Fraktionen verabschiedet werden. Das Vereinsleben ist für Serrig ein bedeute der Bestandteil, der wertvolle Arbeit für das Gemeindeleben leistet. Auch hier möchte ich Ansprechpartner für die Belange aller Ortsvereine sein.

Nutzen Sie Ihre Stimme!

Gehen Sie am 01.April 2012 zur Wahl und unterstützen Sie mich mit ihrer Stimme. Helfen Sie mit, Serrig noch schöner zu machen - zu einem Ort in dem sich alle Generationen wohlfühlen.

Veröffentlicht von Frank Fladt um 17:55
Bearbeitet am: Sonntag 01 April 2012 21:40
Kategorien: Bürgerinformationen

Mittwoch 01 Februar 2012

Aus dem Ortsgemeinderat

In seiner letzten Sitzung befasste sich der Ortsgemeinderat Serrig vordringlich mit der Festlegung des Wahltages zur Neuwahl des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Serrig. Diese wird aufgrund der Niederlegung des Ehrenamtes durch Orstbürgermeister Franz-Josef Neises mit Ablauf des 20. April 2012 erforderlich. Auf entsprechenden Vorschlag durch die Ortsgemeinde Serrig wurde seitens der Kommunalaufsicht der Kreisverwaltung Trier-Saarburg asl Wahltag Sonntag, der 1. April 2012, bzw. als etwaiger Stichwahltermin Sonntag, der 15.April 2012, festgesetzt. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben wurde gleichzeitig erforderlich, Wahltag sowie den Tag der möglichen Stichwahl bekannt zu machen und zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufzufordern. Sie finden die entsprechende Bekanntmachung in der Ausgabe 4/2012 des Saarburger Kreisblattes in den amtlichen Mitteilungen der Ortsgemeinde Serrig.

Darüber hinaus beriet der Ortsgemeinderat die Erneuerung der Brücke über den Serriger Bach in der Bachstraße und beschloss, das Ingenieurbüro Wagner, Ayl, mit der Durchführung des Sanierungsmaßnahmen zu beauftragen.

Über die weitere Sanierung des Erdgeschosses der Grundschule wurde beraten. Der Ortsgemeinderat beschloss Renovierungsarbeiten mit einem Kostenvolumen von insgesamt 22.605,95 €.

Am Schluss der öffentlichen Sitzung beriet der Ortsgemeinderat über die Sperrung des Sportplatzes Serrig. Da die Drainage nicht mehr in der Lage ist, das Regenwasser abzuleiten und der Platz somit unter Wasser steht, ist ein Spieltrieb in der nächsten Zeit nicht möglich. Er beschloss daher, den Platz bis zum 31. März 2012 zu sperren.

Quelle: Saarburger Kreisblatt

Veröffentlicht von Frank Fladt um 20:15
Bearbeitet am: Mittwoch 01 Februar 2012 20:59
Kategorien: Aus dem Gemeinderat, Bürgerinformationen

Mittwoch 25 Januar 2012

1. Bekanntmachung Tag der Wahl der Ortsbürgermeisterin/ des Ortsbürgermeisters

Bekanntmachung

des Tages der Wahl der Ortsbürgermeisterin/ des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Serrig und über die Einreichung von Wahlvorschlägen

I.

Am Sonntag, dem 1. April 2012, findet die Wahl der Ortsbürgermeisterin/des Ortsbürgermeisters der Ortsgemeinde Serrig statt. Eine etwa notwendig werdende Stichwahl wird am Sonntag, dem 15. April 2012, durchgeführt. Aufgrund des § 62 des Kommunalwahlgesetzes (KWG) und des § 74 Abs. 1 der Kommunalwahlordnung (KWO) fordere ich hiermit zur Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl der Ortsbürgermeisterin / des Ortsbürgermeisters auf.

II.

Wahlvorschläge können von Parteien im Sinne des Artikels 21 des Grundgesetzes, von Wählergruppen sowie von Einzelbewerberinnen und Einzelbewerbern eingereicht werden. Parteien und Wählergruppen können auch eine gemeinsame Bewerberin oder einen gemeinsamen Bewerber in einem gemeinsamen Wahlvorschlag benennen.

Parteiwahlvorschläge und Wahlvorschläge mitgliedschaftlich organisierter Wählergruppen sind in einer Versammlung der wahlberechtigten Mitglieder oder Vertreterinnen und Vertreter der Ortsgemeinde, Wahlvorschläge nicht mitgliedschaftlich organisierter Wählergruppen in einer Versammlung, zu der die Wahlberechtigten der Ortsgemeinde einzuladen sind, in geheimer Abstimmung aufzustellen. Eine gemeinsame Bewerberin oder ein gemeinsamer Bewerber kann auch in geheimer Abstimmung einer gemeinsamen Versammlung von wahlberechtigten Mitgliedern/Anhängerinnen und Anhängern/ Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Parteien und Wählergruppen gewählt werden.

Eine Partei, die unter § 16 Abs. 4 KWG fällt, muss spätestens am 47. Tage vor der Wahl, das ist am Dienstag, 14. Februar 2012, bis 18 Uhr, bei der Landeswahlleiterin oder dem Landeswahlleiter, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Mainzer Str. 14 - 16, 56130 Bad Ems, die Teilnahme an der Wahl anzeigen und ihre Eigenschaft als Partei im Sinne des Parteiengesetzes nachweisen. Dies entfällt, wenn die entsprechende Bestätigung zur Wahl der derzeitigen Vertretungskörperschaft eingereicht worden war.

III.

Die Wahlvorschläge müssen von einer Mindestzahl von Wahlberechtigten des Wahlgebiets, die den Wahlvorschlag unterstützen, unterschrieben sein (Unterstützungsunterschriften), so weit die Wahlvorschlagsträger nicht nach § 16 Abs. 3 oder § 62 Abs. 3 Satz 2 KWG davon befreit sind. Die Unterzeichnung durch die Bewerberinnen und Bewerber ist unzulässig. Für jede Wahl darf jeweils nur ein Wahlvorschlag unterschrieben werden.

Die Wahlvorschlagsträger sind für die Beibringung einer ausreichenden Zahl gültiger Unterstützungsunterschriften ausschließlich selbst verantwortlich. Nach Ablauf der Einreichungsfrist (Abschnitt IV) können Unterstützungsunterschriften nicht mehr geleistet werden.

In einem Wahlvorschlag für die Wahl der Ortsbürgermeisterin / des Ortsbürgermeisters darf nur eine Bewerberin oder ein Bewerber benannt werden.

Der Wahlvorschlag muss von mindestens 30 wahlberechtigten Personen unterzeichnet sein (Unterstützungsunterschriften). Bei Wahlvorschlägen von Parteien und Wählergruppen, auf die § 16 Abs. 3 KWG zutrifft, bedarf es keiner Unterstützungsunterschriften.

IV.

Der vollständig unterzeichnete Wahlvorschlag soll mit den erforderlichen Anlagen möglichst frühzeitig beim Wahlleiter der Ortsgemeinde Serrig, Ortsbürgermeister Franz-Josef Neises, Saarsteinstraße 7, 54441 Serrig

oder der

Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg, Zimmer 25

Schlossberg 6, 54439 Saarburg

eingereicht werden.

Die Einreichungsfrist läuft am 41. Tag vor der Wahl ab, das ist am Montag, 20. Febuar 2012, 18 Uhr.

V.

Vordrucke für Wahlvorschlag, Niederschrift über die Benennung der Bewerberin oder des Bewerbers, Zustimmungserklärung der Bewerberin oder des Bewerbers und Bescheinigung der Wählbarkeit der Bewerberin oder des Bewerbers sind bei der Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg, Schlossberg 6, Zimmer 25, 54439 Saarburg erhältlich.

Amtliche Formblätter für die Unterstützungsunterschriften werden auf Anforderung von der Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg, Anschrift wie vor, kostenfrei abgegeben.

Saarburg, 23.01.2012

Ortsgemeinde Serrig

gez. Franz-Josef Neises

Ortsbürgermeister und Wahlleiter

Quelle: Saarburger Kreisblatt

Veröffentlicht von Frank Fladt um 20:32
Bearbeitet am: Mittwoch 01 Februar 2012 20:59
Kategorien: Bürgerinformationen

Rückzug aus der ersten Reihe

Kurz vor der Volljährigkeit des Ehrenamts - im Juni wären es 18 Jahre geworden - legt Franz-Josef Neises am 20. April das Amt des Serriger Ortsbürgermeisters nieder. In all den Jahren ist das Dorf nicht nur gewachsen. Es wurde dort auch viel saniert, um- und neu gebaut.

Serrig. Nein. Geändert hat sich nicht allzu viel in 18 Jahren Kommunalpolitik, sagt Franz-Josef Neises. Er muss es wissen, denn er ist seit Juni 1994 Ortsbürgermeister von Serrig. Volljährig wird seine Amtszeit aber nicht mehr: Am 20. April endet die Ära Neises in Serrig. Der Nachfolger wird am 1. April gewählt. "Mein persönliches Ziel waren drei Legislaturperioden", sagt er. Die hat er längst geschafft. Nun sei es genug. "Ich werfe nicht hin, ich lasse los", betont er deshalb im TV-Gespräch. Bereits nach der letzten Kommunalwahl 2009 habe er den vorzeitigen Rückzug nicht ausgeschlossen und dies im engsten Kreis auch besprochen. Nun seien Projekte abgeschlossen, die er noch abschließen wollte.

"Das Geld war schon immer knapp", begründet er seine Aussage, dass sich nicht viel geändert habe. Allerdings seien die Umweltauflagen umfangreicher, die technischen Standards höher. Anders sieht es in Sachen Veränderung aus, wenn man direkt ins Dorf schaut. Das wurde seit 1994 regelrecht runderneuert. Vom Straßenausbau über die Dorfbachsanierung, den Umbau von Kindergarten und Grundschule bis hin zu zwei Neubaugebieten (siehe Extra).

Ist er denn zufrieden mit alledem? "Es ist gut gelaufen", sagt der 63-Jährige. "Das liegt auch an der guten Zusammenarbeit mit den politischen Kollegen." Ja, das schließe auch die Kommunalaufsicht ein, betont er. "So lästig sie auch manchmal ist. Wir müssen sie haben."

Kein blinder Aktionismus

Seit 1994 ist Serrig um mehr als 200 Einwohner auf 1640 (Sommer 2011) gewachsen. Die Integration der Neuen funktioniere gut - auch dank der Vereine, dem Kindergarten und der Grundschule: "Ich bin vollauf zufrieden. Das ist aber nicht allein mein Verdienst."

Seinem Nachfolger wünscht er einen langen Atem und keinen blinden Aktionismus, denn: "Ein Strohfeuer nützt nichts, weil es keine Glut bringt." Die brauche es schließlich, um Dinge voranzubringen. Aktuell steht der DSL-Ausbau ganz oben auf der Agenda. "Da herrschen leider immer noch trübe Aussichten", sagt Neises. Die Leitung steht noch nicht. Festhalten sollte die Gemeinde auch daran, aus der Grundschule eine Ganztagsschule zu machen. Und das Dorf soll weiter wachsen. Er ist überzeugt: "Neubaugebiete von öffentlicher Hand sind notwendig, um der Preistreiberei der privaten Investoren entgegenzuwirken." Zwar sei noch kein neues geplant, sagt Neises. "Wir müssen da aber aktiv bleiben, wenn auch in kleinerem Umfang."

Damals, als der gelernte Wirtschaftsingenieur Ortsbürgermeister wurde, habe er "verdammt gute Leute" um sich herum gehabt - parteiübergreifend. Von denen habe er lernen können. Er wird nach seinem Rücktritt aus der ersten Reihe das Ortsgeschehen weiter verfolgen. "Ich habe es zu gerne gemacht, als dass ich jetzt sagen würde, es interessiert mich nicht mehr", sagt er. "Wenn meine Mitarbeit gewünscht ist, werde ich zur Verfügung stehen. Ich möchte aber auf gar keinen Fall die graue Eminenz werden." Das hatte er auch betont, als er Ende Dezember den FWG-Fraktionsvorsitz im Verbandsgemeinderat an Mario Wolter abgab (der TV berichtete).

Was er nach dem 20. April vorhat, will der Vater von zwei erwachsenen Kindern nicht so wirklich verraten. Er habe in den vergangenen Jahren praktisch keinen Urlaub gemacht, sagt er. Er bleibe außerdem weiter im Verbandsgemeinderat und im Aufsichtsrat des Kreiskrankenhauses. Und er ist sich nicht nur deshalb sicher: "Es wird mir nicht langweilig werden."

Extra Projekte

Auswahl der Projekte: Ausbau Haupt- und LosheimerStraße, Errichtung eines Bauhofs (2000), Sanierung Sportplatz (Flutlicht), teilweise Renaturierung des Dorfbachs, Sanierung des Kindergartens (1997 und 2010), Sanierung der Grundschule (Fenster, Fassade, Dach, Dämmung, Heizung, Brandschutz), 1200-Jahr-Feier und Realisierung der Dorfchronik (2002), Entwicklung und Erschließung der Neubaugebiete Erl I (2004) und Erl II (2010), Neugestaltung des Ortseingangs (2002) und des Martinusplatzes (2011).jka

Extra Wahl

In Serrig wird am 1. April neu gewählt. Termin für eine mögliche Stichwahl ist der 15. April. Bis 20. Februar (Rosenmontag) können Wahlvorschläge gemacht werden. Ortsbürgermeister werden unmittelbar von Bürgern der Gemeinde in Mehrheitswahl gewählt. Sieger ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen abgegebenen Stimmen erhält. Erreicht kein Bewerber diese Mehrheit, gibt es eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern mit der höchsten Stimmenzahl. Dann gewinnt der Kandidat mit der höchsten Stimmenzahl. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los. Bislang haben vier Ortsbürgermeister seit Einführung der Urwahl (1994) vorzeitig ihr Amt niedergelegt: Karl Donkel (Wincheringen, 1997), Michael Braunshausen (Freudenburg, 2000), Kurt Botzem (Taben-Rodt, 2001) und Leo Lauer (Schoden, 2006, nachdem er zum VG-Bürgermeister gewählt wurde). Einen Sonderfall gab es in Kastel-Staadt: Der damalige Ortsbürgermeister Matthias Rommelfanger starb 2004 während seiner Amtszeit. Da dies kurz vor Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen geschah, wurde sein Nachfolger nicht in Urwahl, sondern vom Gemeinderat gewählt.

Quelle: Volksfreund

Veröffentlicht von Frank Fladt um 18:05
Kategorien: Aus dem Gemeinderat, Bürgerinformationen

Mittwoch 19 Oktober 2011

Serrig gestaltet den Friedhof um

Noch vor Allerheiligen beginnen die Arbeiten für eine Neugestaltung des Serriger Friedhofs. Knapp 4000 Euro sind dafür bereitgestellt.

Serrig. Die auffälligste Veränderung hat der Serriger Friedhof bereits hinter sich: Die alte Eiche an der Bahntrasse musste gefällt werden. Den Baumstumpf will die Ortsgemeinde jedoch nicht einfach so stehen lassen. Er ist Teil einer Neugestaltung der Ruhestätte. Laut Ortsbürgermeister Franz-Josef Neises soll der Stumpf gekürzt und mit Boden abgedeckt werden.

Noch vor Allerheiligen lässt die Gemeinde Hecken entfernen und das Gelände oberhalb des Alten Turms einebnen. Dafür müssen auch einige Gräber weichen. Dort entsteht eine neue Grünfläche, die im nächsten Frühjahr eingesät werden soll. Die große Thuja wird durch eine Stieleiche, besser bekannt als Deutsche Eiche, ersetzt.

Die Mittel von knapp 4000 Euro stehen für die Neugestaltung des Friedhofs im Haushalt bereit. Damit einher geht ein erweitertes Angebot an Bestattungsarten. Während für Familiengräber und Urnenbestattung noch genügend Platz ist, sollen künftig auch Sarg-Rasengräber möglich werden. Das Reihegrabfeld am Alten Turm wird erweitert. Laut Neises werden bei durchschnittlich 15 Beerdigungen im Jahr nur ein bis zwei Reihengräber nachgefragt. Urnengräber seien die erste Wahl der Hinterbliebenen. doth

Quelle: Volksfreund

Veröffentlicht von Frank Fladt um 17:58
Kategorien: Aus dem Gemeinderat, Bürgerinformationen

Mittwoch 23 März 2011

Sitzung des Ortsgemeinderats

Bekanntmachung

Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Serrig findet am Freitag, 25.03.2011, 19:30 Uhr, im Tennisgebäude in Serrig statt.

Tagesordnung

A. Öffentliche Sitzung

1. Forstwirtschaftsplan der Ortsgemeinde Serrig für das Haushaltsjahr 2011

2. Mittelfristiger Betriebsplan für den Körperschaftswald der Ortsgemeinde Serrig; Forsteinrichtungswerk

3. Neubaugebiet "Erl II"; Erweiterung des Außenwassergrabens

4. Straßenbeleuchtung; Abschluss eines neuen Straßenbeleuchtungsvertrages

5. Straßenbeleuchtung Vorm Würzberg

6. 1. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung einmaliger Beiträge nach Einzelabrechnung für öffentliche Verkehrsanlagen in der Ortsgemeinde Serrig

7. Direkte Übernahme von Sachkosten der Kindertagesstätte Serrig

8. Informationen und Anfragen

8.1 Information über Verträge der Ortsgemeinde Serrig mit Rats- und Ausschussmitgliedern (§ 33 Abs. 2 GemO) sowie Bediensteten

B. Nichtöffentliche Sitzung

1. Bauangelegenheiten

2. Friedhofsangelegenheiten

3. Jagdverpachtung

4. Grundstücksangelegenheit

5. Informationen und Anfragen

Serrig, 21.03.2011

Ortsgemeinde Serrig

gez. Franz-Josef Neises, Ortsbürgermeister

Veröffentlicht von Frank Fladt um 18:14
Kategorien: Aus dem Gemeinderat, Bürgerinformationen

Dienstag 14 Dezember 2010

Sitzung des Ortsgemeinderats

Die nächste Sitzung des OG Serrig findet am Montag, den 20.12.2010 um 19:30 Uhr im Tennishäuschen statt.

Tagesordnung

A. Öffentlicher Teil

1. Nachwahl eines stellvertretenden Mitglieds für den Schulträgeraussschussdes OG Serrig

2. Beratungen zur Durchführung von Investitionsmaßnahmen im Haushaltsjahr 2011 und für die Folgejahre

3. Informationen und Anfragen

3.1 Anteil der OG Serrig an den Personal- und Sachkosten für die Kindertagesstätte, Eilentscheidung nach $ 48 GemO über die Leistung einer überplanmäßigen Ausgabe

B. Nichtöffentlicher Teil

4. Abgabenangelegenheit

5. Informationen und Anfragen

Veröffentlicht von Frank Fladt um 21:56
Kategorien: Bürgerinformationen

Donnerstag 25 November 2010

Abschluss von DSL-Verträgen und Beratung

Am Samstag, den 04. Dezember bietet Inexio im Förderraum der Grundschule einen weiteren Beratungstermin für den Abschluss von DSL-Verträgen an.

Vorab können Sie sich hier über die angebotenen Tarife informieren.

 

Veröffentlicht von um 15:52
Bearbeitet am: Donnerstag 25 November 2010 16:20
Kategorien: Bürgerinformationen

Dienstag 26 Oktober 2010

Sportplatz-Umbau droht zu scheitern

Am 26.10.2010 wurde im TV über die Möglichkeiten einer Finanzierung des Sportplatzes berichtet.

Der Straßenendausbau im Baugebiet "Erl I", die Sanierung der Grundschule und der Umbau des Sportplatzes zum Rasenplatz sind die drei größten Bauprojekte, die Serrig 2011 angehen will. Das Sportplatz-Vorhaben steht auf der Kippe, da der erwartete Landeszuschuss womöglich nicht zur Verfügung steht.

Serrig. Die Idee ist schon einige Jahre alt: Die Hartsandspielfläche auf dem Sportplatz in Serrig soll durch Naturrasen ersetzt werden. "Bis zu 140 000 Euro sind dafür veranschlagt worden", berichtete Armin Britten, Vorsitzender des Sportvereins TuS Serrig, am Rande der jüngsten Gemeinderatssitzung. Geplant war, dass die Gemeinde als Platzeigentümerin den Umbau finanziert und dafür einen Zuschuss vom Land kassiert. Nun steht fest: Auf diese Weise kann das Vorhaben wohl nicht umgesetzt werden. So hat die Kommunalaufsicht nach Auskunft von Ortsbürgermeister Franz-Josef Neises kürzlich signalisiert, dass der erwartete Landeszuschuss (Investitionsstock) wohl nicht zur Verfügung steht, da das Förderbudget aufgebraucht ist. Auch in den kommenden vier bis fünf Jahren sei keine finanzielle Spritze aus Mainz für den Sportplatz zu erwarten, erklärte Neises.

Sportverein soll Rolle des Bauherrn übernehmen

Ein neues Finanzierungsmodell könnte das vor allem vom Sportverein gewollte Vorhaben aber noch retten. Danach soll anstelle der Gemeinde der Sportverein die Rolle des Bauherrn übernehmen. "Der Verein könnte dann - anders als die Gemeinde - mit einem Zuschuss vom Landessportbund rechnen, der zwischen 30 000 und 40 000 Euro liegt", erläuterte Britten, der auch Mitglied im Gemeinderat ist. Aber auch die Gemeinde würde sich laut Orts-Chef Neises in noch festzulegender Höhe an den Baukosten beteiligen. Den Rest der Gesamtkosten für die Umwandlung des Sportplatzes vom Hart- in einen Rasenplatz müsste allerdings der Sportverein tragen. Das Finanzierungsmodell wurde im Rat insgesamt positiv aufgenommen. Gleichwohl ist die Notwendigkeit des Sportplatzumbaus offenbar nicht ganz unumstritten. Auf Kritik stieß in der Sitzung vor allem die im Gegensatz zum Hartplatz weniger strapazierfähige Naturrasenspielfläche. So vertrage Rasen aufs Jahr gerechnet eine Belastung von nur 600 Betriebsstunden. "Mit den Spielen und dem Training kommen wir derzeit aber auf rund 1000 Stunden", berichtete Britten. Das Problem: Bei dieser Nutzungsdichte müsste ein Rasenplatz womöglich bald wieder saniert werden. Um das zu verhindern, bestehe generell die Möglichkeit, auf den Kunstrasenplatz in Saarburg-Beurig auszuweichen, erklärte Britten. Eine endgültige Entscheidung zum Sportplatzumbau soll in den kommenden Wochen fallen.


Extra Gemeinderat kurz gefasst: Jugendparlament:

Wie der Gemeinderat nun beschlossen hat, soll dem derzeit im Aufbau befindlichen Serriger Jugendparlament künftig Mitspracherecht bei politischen Entscheidungsprozessen eingeräumt werden. Dabei soll das Gremium als "beratende Projektgruppe" fungieren, wie Ortsbürgermeister Franz-Josef Neises erklärte. Bis zu 15 Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahre sollen dem Jugendparlament angehören (der TV berichtete) Grundsteuer B: Ab dem Haushaltsjahr 2011 gilt für die Grundsteuer B, die die Gemeinde für bebaute sowie unbebaute Grundstücke erhebt, ein neuer Hebesatz, der künftig bei 350 Prozent (bisher waren es 320 Prozent) liegen wird. Tennisgebäude: Das Tennisgebäude in Serrig soll künftig auch zu bestimmten Zeiten von Privatpersonen genutzt werden können. Bisher durften lediglich die Ortsvereine das Gebäude für Veranstaltungen mieten. Die Höhe der Miete soll noch festgelegt werden. (hpü)

Veröffentlicht von Frank Fladt um 17:37
Bearbeitet am: Mittwoch 17 November 2010 17:45
Kategorien: Bürgerinformationen

Mittwoch 20 Oktober 2010

High Speed DSL für Serrig

Die Ortsgemeinde Serrig lädt alle DSL-Interessenten zu einem weiteren Beratungstermin mit der Fa. Inexio ein. Interessierte können sich am 25. Oktober 2010, 16 bis 19 Uhr, im Förderraum der Grundschule Serrig, über das Angebot informieren. Dabei können auch Verträge abgeschlossen werden.

 

Veröffentlicht von Frank Fladt um 23:52
Kategorien: Bürgerinformationen

Dienstag 28 September 2010

Parlament soll Serrigs Jugend eine Stimme geben

Am 28.09.2010 berichtete Julia Kalck vom TV über das Serriger Jugendparlament.

Der Serriger Nachwuchs soll seine eigene politische Vertretrung bekommen: Ein Jugendparlament. Für heute, Mittwoch, sind erneut Jugendliche zum Gespräch eingeladen. Rat und Bürgermeister wollen den 14- bis 17-Jährigen bei der Gestaltung erstmal freie Hand lassen.


Für Egbert Adam ist die Sache klar: "Wenn nicht schon in der Jugend Interesse für Politik geweckt wird, wann dann?" Adam ist Erster Beigeordneter des Ortsgemeinderats Serrig. Die Ratsmitglieder der Gemeinde wünschen sich, bald junge Verstärkung zu bekommen: Die Serriger planen, ein Jugendparlament zu gründen: die politische Vertretung des Nachwuchses in der 1586-Einwohner-Gemeinde.

Zwar kommt die Idee aus dem Gemeinderat. Wie das Jugendparlament aber genau aussehen soll und vor allem, welche Themen von den Mitgliedern besprochen und auf die politische Agenda gebracht werden, wollen die Ratsleute nicht vorgeben. "Wir dürfen jetzt eines nicht machen: für die jungen Leute vordenken", sagt Franz-Josef Neises, Serriger Ortsbürgermeister.

Für ihn ist es auch eine gute Gelegenheit, gegenseitig voneinander zu lernen. Der Rat bekommt Impulse von den jungen Gemeindemitgliedern, diese wiederum lernen, wie Kommunalpolitik funktioniert: "Es ist gut, wenn die Jugendlichen so mitbekommen, dass nicht immer alles möglich ist, dass oft Kompromisse nötig sind und dass man den Mut nicht verlieren soll, wenn mal etwas länger dauert", sagt der Ortsbürgermeister.

Erste Gespräche mit Jugendlichen hat es schon vor den Sommerferien gegeben. Damals waren etwa acht Jugendliche dabei. Heute, Mittwoch, gibt es das nächste Treffen, für das Adam alle 92 Jugendlichen des Ortes, die zwischen 14 und 17 Jahre alt sind, erneut eingeladen hat. Ist das Interesse weiter da, steht einer Gründung nichts mehr im Wege.

Max Schu (16) ist heute auf jeden Fall dabei. "Ich finde es gut, dass wir so die Chance bekommen unsere Ideen weiterzugeben", sagt er. So habe man die Möglichkeit, mitzureden und sich an die Menschen zu wenden, die etwas ändern können, fügt er hinzu. Schließlich könne man Dinge nur ändern, wenn man sich einmische.

Alle sind gespannt, wie viele Jugendliche heute Abend dabei sein werden. "Wobei es die Zahl allein nicht macht", sagt Adam. "Wenn die, die wirklich wollen, Spaß daran haben und sich regelmäßig treffen, dann haben wir unser Ziel erreicht."

Der Jugendrat soll als beratendes Organ tätig sein. Statuten oder ein festes Korsett sind den Gemeinderatsmitgliedern erst einmal nicht wichtig. "Wir wollen sie Stück für Stück an die Politik heranführen", erklärt Adam. Auf eines legen sie jedoch Wert, erklärt Adam: "Wir wollen mit dem Jugendrat zwar eine neue Plattform, aber keine Konkurrenz zu unseren Vereinen schaffen."

Treffpunkt ist heute, Mittwoch, 29. September, um 18 Uhr im Gymnastikraum der Grundschule Serrig. Alle Serriger Jugendlichen sind eingeladen.

Hintergrund

Das Jugendparlament oder der Jugendrat ist ein Vertretungsorgan für junge Gemeindemitglieder und stellt eine Form der politischen Partizipation von Jugendlichen dar, die noch nicht wählen können, aber sich am politischen Geschehen beteiligen möchten. Ein Jugendparlament hat keinen eigenen Haushalt zur Verfügung, kann sich aber beratend in den Entscheidungsprozess des Gemeinderates einbringen - vergleichbar mit einem Ausschuss. In der VG Saarburg gibt es nach Auskunft der Verwaltung mit dem im Juni neu gewählten Saarburger Jugendrat, der den Status eines Ausschusses hat, und dem Kinder- und Jugendparlament Palzem bereits solche Vertretungen. (jka)

Veröffentlicht von um 17:02
Bearbeitet am: Dienstag 28 Februar 2012 16:44
Kategorien: Bürgerinformationen

Mittwoch 22 September 2010

Jugendparlament in Serrig

Vor den Sommerferien fand ein erstes Treffen zur Einrichtung eines Jugendparlaments in Serrig statt. Zur Konkretisierung des Vorhabens, den Jugendlichen im Ort eine Plattform zur aktiven Mitgestaltung ihres Wohnumfeldes zu geben, soll am Mittwoch, den 29. September 2010, ab 18 Uhr ein weiteres Treffen im Gymnastikraum der Grundschule Serrig stattfinden. Hierzu sind alle Serriger Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren herzlich eingeladen.

Veröffentlicht von Frank Fladt um 16:36
Kategorien: Bürgerinformationen

Mittwoch 01 September 2010

Baugrundstücke in Serrig im Neubaugebiet "Erlenbungert II"

Um der anhaltenden Nachfrage nach Bauland gerecht zu werden, hat die Ortsgemeinde Serrig vor einigen Jahren beschlossen, das Neubaugebiet "Erlenbungert" zu erweitern. Derzeit laufen die Erschließungsarbeiten des II. Bauabschnittes und voraussichtlich ab Frühjahr 2011 können dort die ersten Wohnhäuser entstehen. Die Vermarktung der Grundstücke hat begonnen. Zum Preis von 80 Euro/qm erhalten Sie ein baureif erschlossenes Grundstück.

Durch seine landschaftlich schöne Lage ist Serrig ein begehrter Ort zum Bauen und Wohnen, dass zeigt die anhaltende Nachfrage nach Bauflächen. Auch die guten Verkehrsverbindungen über Straße und Schiene zum Trierer Land, dem Saarland und nach Luxemburg zeichnen die Ortsgemeinde Serrig als Wohnort aus. Das Vereinsleben bietet eine gesellige und kulturelle Vielfalt, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Junge Familien mit Kindern werden vom Betreuungsangebot in den neuen erweiterten Räumen des Kindergartens und der aufwändig renovierten Grundschule begeistert sein. Es lohnt sich also, in Serrig den Traum vom "Häuschen im Grünen" zu verwirklichen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ortsbürgermeister Franz-Josef Neises, Tel. 06581/1326, und bei der Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg, Theresia Reuter, Tel. 06581/81151.

Veröffentlicht von Frank Fladt um 23:33
Bearbeitet am: Dienstag 16 November 2010 23:35
Kategorien: Bürgerinformationen